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Sex and the City & Co
Es
war in aller Munde, und das Thema wird so schnell nicht wieder aus den
Medien verschwinden: Gegen über 1000 Personen sind in der Schweiz Ermittlungen
im Gang wegen Verdachts auf Handel mit beziehungsweise Konsum von Kinderpornographie.
Was viele besonders schockiert ist, dass etliche der Ertappten aus "besten
Kreisen" stamme:. Lehrer, Richter, Beamte, Schulpfleger, die Liste ist
lang. Aber auch zum Konsum von "legaler" Pornographie wird das Internet
häufig genutzt. An letzterem stösst sich kaum jemand, dennoch sei die
Frage erlaubt: Was treibt die Menschen - und für einmal sind damit vornehmlich
die Männer gemeint - dazu?
In TV, Zeitungen und auf Plakaten werden wir täglich mit mehr oder weniger
erotischen Stories und entsprechenden Bildern versorgt. Wehe dem, der
sich daran stösst, der gilt schnell als Spiesser, schliesslich sind wir
eine aufgeschlossene und aufgeklärte Gesellschaft. Nur verläuft eben das
Leben der allermeisten Menschen nicht annähernd so "aufregend" wie etwa
in "Sex and the City". Durch diese falsche Realität, die uns ständig vorgegaukelt
wird, werden - vor allem bei Männern - gewisse Bedürfnisse erst geweckt
oder verstärkt.
Es ist interessant, mal für einen oder mehrere Tage den Vorsatz zu fassen,
entsprechende Bilder und Geschichten einfach nicht zu lesen bzw. anzusehen.
Schnell merkt man, dass dies fast nicht möglich ist. Fehlt einem plötzlich
etwas? Oder zeigen sich vielleicht sogar positive Folgen?
Was viele nicht wissen: Auch die Bibel äussert sich nicht nur in Geboten
und Verboten zum Thema Sexualität. Wer's nicht glaubt, prüfe selbst nach:
Das Hohelied mit seiner freimütigen, bildhaften Sprache hat schon manchen
überrascht ...
Autor: Mathias Rellstab
Quelle: Jesus.ch
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