| Jesus
makes the difference
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich als belastet zu bezeichnen.
Ich konnte gut damit leben und es hat mich auch nicht ständig
begleitet, jedenfalls nicht immer dominiert. Trotzdem ist es mir
immer wieder in die Quere gekommen, sei es durch entsprechende Zeitschriften
mit halb angezogene Frauen oder durch Gedankenbilder, die bei mir
aufstiegen, weil ich die Bilder irgendwo im TV gesehen hatte. In
meiner Fantasie habe ich sie dann weiter ausgemalt.
In einem offenen Gespräch
erklärte mir ein guter Freund ,
dass hinter Pornographie Mächte sind, die den betreffenden
Mann gefangen nehmen und er deshalb von Pornographie nicht mehr
davon loskommen kann. Es waren dämonische Mächte, die
ich eingelassen hatte, als ich mich mit pervertierter Sexualität
einliess. Mein ganzer Kampf gegen Pornographie war sehr aufreibend
und, obwohl ich Jesus um Hilfe bat, nur von zeitweiligem Erfolg,
. Ich wollte nicht mehr von diesen Mächten beherrscht sein,
weil sie immer wieder mein Leben durcheinander brachten.
Es war für mich sehr peinlich,
meine schwache Seite offenzulegen.
Aber es ist eine Bedingung, um den Feind blosszustellen und ihn
hinauszuwerfen. Ich habe es meinem Freund bekannt. Danach hat er
mich im Namen Jesu losgesagt.
Ich habe nichts spezielles gefühlt
bei diesem Lossprechen. Den Unterschied
erlebte ich erst in den folgenden Tagen und Monaten. Ich konnte
die Verlockungen ohne grosse Probleme aus meinen Gedanken vertreiben
und konnte dem Drang, kurz auf die Bilder zu sehen, widerstehen.
Der Kampf ist geblieben,
aber jetzt führe ihn siegreich. Und wenn ich wieder
einmal die Grenze überschritten habe, bereue ich es und bitte
Jesus, mir zu vergeben. Und Jesus entfernt die Sünde aus meinem
Leben.
Seit dieser Befreiung hat mein Leben an Qualität gewonnen.
Ja, Jesus macht den Unterschied!
Daniel
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