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Was Pornographie bewirkt

Man muß nicht Christ sein, um die zerstörerische Wirkung der Pornographie zu erkennen und deshalb die Darstellung von Sex in der Öffentlichkeit abzulehnen.

  1. Pornographie entwürdigt die Frau. Frauen sind nur nackte Wesen, die der Befriedigung des Mannes zu dienen haben. Männer sind immer die Bestimmenden.
  2. Pornographie verbreitet falsche Maßstäbe. Weder können Frauen und Männer dem Ideal makelloser Schönheit und permanenter Potenz, wie es in diesen Medien vorherrscht, entsprechen, noch können sie in ihrer sexuellen Beziehung ständig die Euphorie erleben, die ihnen Pornofilme vorgaukeln. Die Folge: Minderwertigkeitsgefühle im Blick auf den eigenen Körper und Schuldzuweisungen und Enttäuschung im Blick auf den Sexualpartner.
  3. Die Botschaft der Pornographie steht mit der ihrer angeblichen Erfüllung wechselnder Wünsche jeder längerfristigen Verpflichtung zur Ehe oder zur Kindererziehung entgegen. Da sie vermittelt, Treue sei langweilig, hat sie verheerende Konsequenzen für alle Lebensbereiche, in denen Treue gefragt ist.
  4. Pornographie vermittelt ein unbeschränktes Recht, die eigenen sexuellen Wünsche rücksichtslos einlösen zu dürfen. Vergewaltigungen und sexueller Mißbrauch von Kindern sind nur ein Beispiel für Sexualität, die den eigenen Trieb zum Maßstab aller Dinge macht.
  5. Pornographie bringt den „Vergewaltigungsmythos“ hervor. Dieser besagt, daß alle Frauen letztlich eigentlich vergewaltigt werden wollen und daß sie Vergewaltigungen insgeheim genießen. In Sexmagazinen finden sich Schritt-für-Schritt-Darstellungen, wie eine Vergewaltigung abläuft.
  6. Die Zahl der Vergewaltigungen in der Ehe ist durch Pornographie sprunghaft angestiegen. Männer erwarten von ihren Frauen immer häufiger, daß sie genau das machen, was sie in pornographischen Darstellungen gesehen haben.
  7. Da Pornographie verkündet, daß Sex keine Konsequenzen hat und man sich für nichts moralisch verantworten muß, ist sie stark dafür verantwortlich, daß Abtreibung zu einer wesentlichen „Verhütungsmethode“ geworden ist.
  8. Studien zeigen eindeutig, daß es eine Verbindung zwischen harter Pornographie und gewalttätigen Sexverbrechen wie Vergewaltigung, Mord und Körperverletzungen an Frauen und Kindern gibt. Mehr als drei Viertel aller Sexualverbrecher geben an, bei der Tat Praktiken ausprobiert zu haben, die sie in pornographischen Schriften gefunden hätten.


Quelle: «Internetpornographie», Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler

 

 

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