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Entstehung und Ziel dieser Webseit

Diese Webseite bietet dir fünf Dinge:

  • Du kannst dich ausführlich über das Thema Pornografie und Sexualität informieren
  • Du hast die Möglichkeit, dein Schweigen anonym oder mit Namen zu brechen und so besser an einer Lösung deiner Probleme zu arbeiten
  • Kontaktmöglichkeiten und Adressen von Beratungsstellen bieten die Möglichkeit, Hilfe zu beanspruchen
  • In den Foren kannst du mit anderen rund um die Themen Pornografie, Sexualität, Beziehung, Schutzfilter usw. austauschen
  • Als nicht Betroffene(r) kannst du dich in die Lage von Pornografiesüchtigen besser hineindenken

Und wen ich damit keine Probleme habe? Umso besser, dann kannst du gerne Anderen darin Helfen, siehe Mitarbeit.

Porno-frei.ch ist aus einer wachsenden Not unter Männern entstanden. Die Seelsorgefälle häufen sich mit der Zunahme der Erotik- und Pornografie Angebote im Fernsehen, Internet, Zeitschriften usw.. Auch auf der Strasse oder im Freibad tut Man(n) sich nicht leicht, wenn Man(n) seiner Frau treu sein will. Hinzukommt noch die zeitweise Belastung an christlichen Anlässen, wo in hautnaher Kleidung attraktive Mädchen zu Gottes Ehre auf der Bühne hüpfen oder hopsen und die Brüste nur so herumschwirren... Man(n) hat es wirklich nicht leicht in unserer Gesellschaft. Fast alles scheint darauf getrimmt zu sein, dass Man(n) verführt wird. Schlussendlich wurde der Mann von Gott so geschaffen, dass er stark auf optische sexuelle Reize reagiert - sonst wäre die Menschheit schon lange ausgestorben. Nur ist es nicht Gottes Plan, dass Man(n) "an jeder Strassenecke" eine halbnackte Frau sieht.

Wie geht Man(n) mit einer solchen Situation um?

Da sind einerseits die vielen sexuellen Reize im Alltag, denen Man(n) kaum ausweichen kann und die der Schöpfer nur für die Ehe gedacht hatte. Dann gibt es noch die selbst hinzugefügten Reize, das gezielte nachgehen oder nachgeben von erotischen Momenten, Filmen, Texten oder Büchern. Man(n) will noch schnell auf www.blick.ch nachschauen, ob es schon neue Bilder von der letzten Katastrophe gibt. Dort lächelt ein Frauengesicht. Nur ein Klick entfernt liegt die Augenweide. Der Puls steigt, das schlechte Gewissen meldet sich, der Heilige Geist mahnt... klickt Man(n) jetzt drauf oder nicht? Das ist eine Charakterentscheidung. Mit viel Schuldgefühlen und Scham wird der innere Konflikt und die Schuld für sich behalten. Man(n) fleht zu Gott, geht weiter, lässt Gras darüber wachsen lassen...

Vor 2000 Jahren gab es eine Splittergruppe von Pharisäern, welche die "geprellten und geschundenen" genannt wurden. Um auf keinen Fall in Versuchung zu geraten, verhüllten sie sofort ihr Gesicht, wenn eine Frau den Raum betrat oder ihnen begegnete. Dies führte zu mancherlei Stürzen und Prellungen - daher ihr Name. Kann man sich den Schock dieser Männer vorstellen, als sie Jesus mit einer Hure sprechen sahen oder als sie hörten, dass er sich von einer Prostituierten die Füsse abküssen liess? Jesus Christus konnte mit sexuellen Reizen umgehen, ohne hinzufallen. Er war genährt und gesättigt in seiner Beziehung zu Gott dem Vater. Er liess sich vom Heiligen Geist trösten. Kürzlich hat mir mein Seelsorger erzählt, dass in der hebräischen Sprache der Heilige Geist weiblich ist. Also die Heilige Geistin. Möchte uns der/die Heilige Geist etwas von der mütterlichen Seite Gottes vermitteln und uns Männern auf der geistlichen Ebene die Bedürfnisse stillen, welche Man(n) sonst bei anderen Frauen sucht?

Wann wird ein Man(n) ein Mann?

Wenn Man(n) nicht mehr ausweichend mit dem pseudoanonymen "man" spricht, sondern wenn der Mann sich beim Namen nennt. Über sexuelle Sünde zu sprechen fällt vielen Männern 1000-mal schwerer, als eine Notlüge am Arbeitsplatz zu bekennen. Wir haben einen ungeschriebenen "status perfectus". Ich kann erst über mein Problem reden, wenn ich es überwunden habe. Immer mehr steht Mann zu seinen Kämpfen und Mann hilft sich gegenseitig und erwartet auch Hilfe von Gott. Eine bei Livenet.ch erstellte Umfrage zeigt deutlich, dass Männerwochenenden und Konferenzen, an denen das Thema Phantasie, Sexualität und Pornografie behandelt wurden, eine riesige Hilfe für Betroffene waren. Es wurde ausgeräumt und aufgeräumt und mit schlechten Gewohnheiten gebrochen. Möge dies auch durch diese Webseite geschehen!

Autor: Beat Baumann, Livenet

 

 

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